Happy Birthday, Tablet PC!

Egal wie man zu Apple und deren hype-waves zu i-Phones und i-Pads auch stehen mag, – sie beflügeln meist auch immer das gesamte Segment der jeweiligen Branche. So war es mit den Musikabspielgeräten und dem Smartphone und so ist es jetzt auch in der Kategorie Tablet PCs bzw. E-Book Readers. Und das macht den Mitbewerb wiederum besser und nutzt dem Konsumenten im Normalfall auf mindestens zweierlei Weise: durch bessere Angebote und durch niedrigere Preise.

Insbesonders beim iPad ist die Fachwelt in der Gesamtbeurteilung jedoch noch unentschlossen und es stellen sich vor allem die Fragen:

  1. Werden die Medienverlage wirklich Ihren online content exklusiv über die proprietäre Apple Schiene vermarkten wollen?
  2. Wieviele unterschiedliche Notebooks, Netbooks, etc. möchte ein durchschnittlicher Konsument parallel nutzen – und bezahlen?

Beide Fragen können meiner Meinung nach genauso und sehr positiv in Richtung eines Windows 7 Multi-Touch Notebooks oder ähnlichem beantwortet werden.

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  1. Medien bzw. Autoren können ihre Inhalte über diese breit standardisierten Geräte auch ohne Apple Knebelvertrag an eine 100-fach breitere Zielgruppe verbreiten. Sowohl HP als auch Toshiba, Nokia und Samsung haben bereits derartige Geräte auf Basis Windows 7 angekündigt.
  2. Endanwender ersparen sich ein zusätzliches Gerät, weil sie mit dem Windows Multi-Touch Tablet PC auch all die anderen Dinge machen können, die sie tagtäglich benötigen und die beim iPad nicht möglich sind.

Ich persönlich finde die zusätzlich mögliche Eingabe mit einem Stift auch sehr angenehm und praktisch, insbesonders für handschriftliche Notizen und Zeichnungen. Das stellt für mich einen deutlichen Vorteil gegenüber dem i-Pad dar, wo das nicht möglich ist.

Aber das kann ja jeder selbst für sich beurteilen und das Schöne ist, dass es in Kürze eine sehr reichhaltige und differenzierte Auswahl an Geräten geben wird.  Noch in diesem Jahr sollen über 50(!) verschiedenste Tablet PC Formfaktoren auf den Markt kommen. Ein besonders schönes Gerät wird derzeit unter dem Arbeitsnamen “Microsoft Courier” gehandelt und soll der Gerüchtebörse nach im Herbst 2011 auf den Markt kommen. Hier eines der vielen am Web kursierenden Videos dazu. Das Konzept mit zwei verbundenen Bildschirmen bietet eine Fülle von zusätzlichen Möglichkeiten, wie z.B. das Lesen eines Buches auf einer Seite und die Niederschrift handschriftlicher Notizen auf der anderen Seite.

Microsoft Courier infinite journal Und hier noch ein Bericht des “FinancialMirror TV”, der in Microsoft Courier gar “das exakte Gegenteil zu Apple´s iPad” vermutet und in dem Gerät nicht weniger als den “perfekten Kompromiss” zwischen Smartphones und Netbooks sieht.

Aber machen Sie sich doch selbst ein Bild!

 

 

Und wenn Sie möchten, schreiben Sie mir doch einfach Ihre Meinung dazu per Kommentar.

 

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